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Wer schon immer vermutet hat, dass Christina-Aguilera-Fans so gut aussehen (wollen) wie ihr Idol, Rolling-Stones-Hörer dominante Machos sind und die Musik von REM depressiv macht, bekommt jetzt Bestätigung. Texanische Psychologen behaupten in einer neue Studie, dass man von den Lieblingssongs eines Menschen auf seine Persönlichkeit schließen kann. Wie jemand aussieht, welche politischen Ansichten er hat, wie gut er Gespräche führt - all das könne man von der Musik ableiten, die er am liebsten hört.

Gelesen: ORF.at
k_rin meinte am 22. Jul, 17:03:
mhm
hab mir auch die dazugehörige studie angesehen - aufwendig, umfassen, korrekt.
doch was hat man jetzt davon?
abgesehen davon, dass wir alle etliche leute kennen, die die gleiche musik hören wie wir und doch so anders sind...oder umgekehrt, die ähnlichkeiten mit uns aufweisen, aber ganz andere musik hören...
und das schon mal zu denken geben sollte...
sollte man dann die frage stellen, ob einschlägiger musikgenuss dann auch unsere persönlichkeit prägt oder sie vielleicht sogar verändern kann!
soweit ich weiß, haben musiktherapeuten diesen ansatz noch nicht genützt...
warum wohl...na!? 
 
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