Wer schon immer vermutet hat, dass Christina-Aguilera-Fans so gut aussehen (wollen) wie ihr Idol, Rolling-Stones-Hörer dominante Machos sind und die Musik von REM depressiv macht, bekommt jetzt Bestätigung. Texanische Psychologen behaupten in einer neue Studie, dass man von den Lieblingssongs eines Menschen auf seine Persönlichkeit schließen kann. Wie jemand aussieht, welche politischen Ansichten er hat, wie gut er Gespräche führt - all das könne man von der Musik ableiten, die er am liebsten hört.
Gelesen: ORF.at
Gelesen: ORF.at
beso - am Dienstag, 22. Juli 2003, 13:43